Rundflug über Ulan-Ude

Ich beginne heute am 19.09.2013 mit der Niederschrift meiner Erlebnisse in Ulan-Ude, Russland. Ich bin nun seit 9 Tagen in Ulan-Ude und jetzt gerade am Baikalsee, in Enchaluk, daher habe ich Zeit totzuschlagen. Warum also nicht mit Schreiben? Ich habe noch etwa 12 Tage vor mir, bis ich wieder nach Deutschland zurück muss. Insgesamt kann ich bereits sagen, dass ich definitiv wieder nach Ulan-Ude kommen möchte, möglicherweise im nächsten Jahr. Zudem möchte ich umbedingt Russisch lernen und zwar so, dass ich im Alltag mit den Muttersprachen einigermaßen mithalten kann.

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Weitverbreitete Misskonzeptionen über das deutsche Wirtschaftswunder und mehr

Die Dokumentation “Unser Wirtschaftswunder - Die wahre Geschichte” lief in der ARD und beleuchtet die Zustände nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland etwas näher und gibt Aufschluss über Deutschlands Wirtschaftswunder. Da im Rahmen der Depublikation staatlich angeordneten Kulturvernichtung die Doku aus der ARD-Mediathek depupliziert getilgt wurde gibt es die Doku nur auf Youtube zu sehen:

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Film: “Atmen”

Der österreichische Film “Atmen” aus dem Jahr 2011 von Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Karl Markovics erzählt die Geschichte des 19-jährigen Roman Kogler, welcher eine Haftstrafe für einen 5 Jahre zurückliegenden Totschlag verbüßt. Seinen Ausgang nutzt Kogler, um auf Geheiß seines Bewährungshelfer eine Ausbildung anzufangen. Nach  dem Scheitern eines Versuchs, entwickelt der frustrierte Kogler Eigeninitiative und bewirbt sich bei einem Bestatter und fängt dort seine Ausbildung an. Im weiteren Verlauf des Films wird die Entwicklung von Kogler und dessen Integration in die Gesellschaft nacherzählt. ...mehr lesen

Gedankensplitter

Scheu und voller Angriffslust zugleich,
Getrieben von Angstlust und Hassliebe,
Mit stolzem Schritt,
und kecken Nüstern,
Ein jeder sieht, ein Wildfang ist’s,
doch mit verschloss’nen Augen,
in Verblendung verkennend,
dass keiner entkam dem brennend Feuer,
ekletisches Empfinden,
zerstoben von Worten,
wenige genügen,
sind wir in einer Zeitblase,
doch irgendwann, da kommt der Zeitpunkt,
an dem sie zerplatzt und der Seifenfilm gerinnt und in Scherben zerspringt.
Einfach ist’s weiterzumachen,
als wäre nichts geschehen,
als hätte kein Auge geseh’n,
was dutzende sah’n.
Ein Wildfang,
wie Sand durch die Hände rinnend,
immer noch glimmend,
unmöglich den Sinnen zu bannen.
—Gedankensplitter aus einer verwirrenden Welt ...mehr lesen

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