Automating LaTeX compilation in Gitlab-CI

The problem

You are pushing LateX documents into a repository with all of your friends. Your friends compile the PDF files locally and sometimes push garbage into the repo. Also you want to email your assignments to your tutors. But you are already annoyed by writing commit messages. Opening your email client and dragging and dropping that PDF, for you it’s pain in it’s purest form. This makes you very sad. You ask yourself: What could I do about it?

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Sonne und Sozialismus auf Kuba

Ein Touristen-VISA für einen Kubaaufenthalt zu bekommen ist nicht schwer, der Tourismus ist eine feste Devisenquelle für die kleine Karibische Insel mit seiner so wilden Vergangenheit. Spanische Kolonie, Revolution und Kubakrise lautet die Kurzzusammenfassung. Und nun ist Kuba eines der wenigen Länder, welches sich noch der Coca-Cola-Marktwirtschaft verweigert. Es sei der Vollständigkeit halber angemerkt, dass es dennoch ein leichtes ist, auf Kuba käuflich eine Cola zu erwerben.

Die Republik Kuba wartet mit tropisch-feuchtheißem Meeresklima auf und die Hauptinsel ist 1200 Kilometer lang und zwischen 30 und 190 Kilometer breit. Insgesamt leben dort 11,2 Millionen Kubaner. Zusammen erwirtschaften sie ein BIP von 85 Milliarden USD (2015), wobei das Durchschnittseinkommen bei 29 USD liegt. Auf Kuba waren einige Werbetafeln zu sehen, welche für Demokratie und die anstehenden Wahlen warben. Das auswärtige Amt bemerkt hierzu jedoch lakonisch in den Länderinformationen:

Regierungspartei:

ausschließlich zugelassen: Kommunistische Partei Kubas

Opposition:

neben der Kommunistischen Partei sind keine anderen Parteien zugelassen

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Indien oder jedenfalls ein winziger Teil davon

Größte Demokratie der Welt, Schwellenland, G20, Kolonialherrschaft, Ghandi. Man verbindet viele Begriffe mit Indien. Doch dass diese letztlich nur ein schwaches Schlaglicht auf das in jeder Hinsicht enorme Land werfen, ist klar. Wie der Zufall es will, hat es mich unlängst für 7 Tage nach Indien verschlagen. Nein, ich habe nicht in einem Radiogewinnspiel gewonnen, aber es spielte sich in etwa ähnlich ab. Hauptgrund der Reise war der Flugpreis von 200 Euro, da es sich um eine sogenannte Errorfare handelte. Also keine hochtrabenden Weltendeckerambitionen, Selbstfindungsfantasien oder ungestüme Abenteuerlust – schlicht schnöde weltlicher Ökonomismus. Daher folgt eine kleine Abhandlung über Indien in 7 Tagen.

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Hong Kong - Hilfe Hedonismus?!

[Fotos kommen später noch, es müssen erst einmal die Gifs genügen]

Die eindrücklichste Wahrnehmung meines ersten Tages, war nicht die drückende Hitze, die vielen Menschen,  - nein - es war der Geruch. Es ist schwer festzumachen, jedenfalls kommt es wahrscheinlich durch die andere Küche zustande. Generell bemerkt man verschiedenste Gerüche, wenn man auf den Straßen unterwegs ist. Mir fielen sie eher unangnehm auf, aber auch hier zeigt sich, wie adaptiv das menschlichen Gehirn ist: Rund 4 Tage später bemerke ich davon fast nichts mehr. Die ersten zwei Tage verlaufen im Zeitraffer und bestehen in der Hauptsache aus holprigen Orientierungsversuchen. Beginnen wir daher doch bei Tag 3.

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Es beginnt mit dem Anfang

Dies ist der Anfang, nur von was genau? Eine Reise, die ist lustig wussten schon die bärbeißigen Seemänner ehedem zu singen. Wenn man zu einer Reise aufbricht, so kommt man als anderer Mensch zurück ist eine weitere lediglich geringfügig tiefsinnigere Binsenweisheit. Und “Erst in der Fremde, erkennt man sich selbst” ist das selbe in Grün. Alles konzeptloses, selbstbezogenes Gellale, könnte man zurecht einwenden. Dennoch wünsche ich mir irgendwie eben das. Vor zwei Jahren bin ich das letzte mal länger allein verreist, seit dem ist viel passiert. Ich habe mich verändert, die Welt hat sich verändert. Ich hoffe bei meinem einmonatigen Trip durch Hong Kong, China und Südkorea offener und neugieriger zu sein. Einher geht mein gewachsener Anspruch mich weniger vor historischen und politischen Dimensionen zu verschließen.

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Ankommen

Wie eine behäbige Wildente hebt der Flieger nach langem Anlauf mit zitternden Flügelspitzen vom Boden und nimmt Kurs auf die ferne Mondsilhouette. Die monoton dröhnenden Triebwerke untermalen diesen Akt nüchtern und unaufgeregt. Die Häuser werden immer kleiner und ferner, bis irgendwann nur noch eine Spielzeugwelt und schlussendlich kaum noch etwas auszumachen ist. Anmutig gleitet die Maschine über der Wolkendecke und verweilt in einem dahindämmernden Zustand, während die Erde unter ihr hinwegzieht.

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